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Aufbau der Föderation
von Identitätsdiensten
für den Bildungsraum Schweiz
Anwendungsbeispiele

Ort des Geschehens: Schulhaus Fliedermatte

Die Anwendungsbeispiele der digitalen Identität im Bildungsraum Schweiz handeln in einem fiktiven Rahmen mit realem Hintergrund. Das Schulhaus Fliedermatte ist eines von drei Schulhäusern in Aaringen, einer Stadt mit rund 16000 Einwohnern im Schweizer Mittelland (Kanton Quantus). Der Schulbetrieb, die Personen sowie der institutionelle Rahmen mit städtischer und kantonaler Verwaltung bilden den Alltag im Schweizer Bildungssystem ab.
Cadre de l'événement

Die Stadt und ihre Region

Die Schweiz zählt gemäss aktueller Statistik rund 130 Städte mit einer Einwohnerzahl zwischen 10'000 und 30'000 Menschen. Das fiktive Städtlein Aaringen mit seinem Fluss, seinem öffentlichen Verkehrsnetz, seinen Plätzen und seiner hügeligen Umgebung ist diesen regionalen Zentrumsorten nachempfunden. Das markante Gebäude am rechten Bildrand der Illustration dient als Rathaus. Dort befindet sich auch die Einwohnerkontrolle.

Das Schulhaus

Die Fliedermatte ist eines von drei Schulhäusern in Aaringen. Es ist zentral gelegen und dient der Schulgemeinde als Oberstufenzentrum. In der Ilustration ist es das kubische Gebäude links des grossen Platzes mit dem Brunnen. Hier spielen die FIDES-Anwendungsbeispiele.

Die Personen

Eine Schülerin und ein Schüler, zwei Lehrpersonen, eine Schulleiterin: Das sind die fiktiven Personen, die wir für die Anwendungsbeispiele auf der Ebene Schulpraxis beschrieben haben. Sie heissen Ida Bühler, Adi Krasniqi, Barbara Marti, Marcel Zehnder und Marie Rogivue.

Auf der Stadtverwaltung ist Schulvorsteher Werner Matter für alle städtischen Bildungsaufgaben zuständig. Er verantwortet die Schnittstelle zwischen Schulpraxis und dem kantonalen Erziehungsdepartement. Zwei Personen stellen die kantonalen Bildungsbehörden dar. Madeleine Gantenbein leitet das Digitalisierungsprogramm auf der Volksschuldirektion. Kantonaler Bildungsdirektor ist Regierungsrat Gianluca Torriani.

Wichtige Akteure der Bildungslandschaft sind die IT-Dienstleistungsanbieter und Lehrmittelverlage. Drei Personen stellen diesen Markt dar: Florence Rochat, CEO der Schweizer Filiale von Global Sokra Files (GSF), Ellen Fischer, Product Manager Sek I beim Dino-Verlag, und Olaf Olsen, Verkaufsleiter Schweiz beim Mathe-Verlag Zankapfel. Aber keine Bange, auch sie sind friedliebende Menschen.

In der Betriebsorganisation der Föderation (heute Projekt FIDES, der künftige Name ist noch offen) wird jemand die Aufnahme neuer ID-Anbieter (z. B. Schulen oder Kantone) und neuer Dienstleistungsanbieter (z. B. Lehrmittelverlage) abwickeln. Dafür ist Rahel Pfammatter zuständig.

Die Anwendungsbeispiele

Hier folgt jede Woche ein neuer Anwendungsfall. Den ersten Auftritt hat Marcel Zehnder vor. Alle nennen ihn Mazzi. Doch davon mehr bei einer späteren Gelegenheit.

Fall A: Das neue Schuljahr der Klasse 7c

Fall B: Schulreise nach Göschenen

Fall C: Praktikum ohne digitales Stolpern

Fall D: ...

Fall E: ...

Fall F: ...

Fall G: ...

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